Die hohe Lebenserwartung von Motorrädern

oldtimer Eine Schrottkarre, der Name sagt es eigentlich schon, ist ein Motorrad, das als schrottreif gilt. Zum Glück können Motorräder jedoch sehr alt werden. Die Tage der Maschine sind nicht gleich abgezählt, nur weil sie in die Jahre gekommen ist. Trotzdem kommt auch bei einem gut gepflegten Motorrad irgendwann der Zeitpunkt, wo eine Reparatur nicht mehr rentabel ist. Motorräder können gut unterhalten werden und bleiben bei entsprechender Pflege und Wartung ihren Besitzern treue Begleiter. Beinahe 30% der zugelassenen Motorräder besteht aus Oldtimern. Für die meisten Motorradbesitzer ist ihr Bike mehr als ein Transportmittel – es ist ein Hobby, eine Leidenschaft. Daher verwundert es auch nicht, dass viele von uns lieber selber an ihrer Maschine schrauben. Umso besser wissen wir, dass auch der beste Motor irgendwann den Geist aufgibt. Dann folgt unweigerlich „die letzte Fahrt“ zum Schrotti. Und für so einen Fall haben wir ein paar interessante Fakten zusammengetragen. Wusstest du, dass…

… ein Motorrad auf drei unterschiedliche Arten einen Totalschaden erleiden kann?

Offiziell gibt es per Definition eigentlich nur zwei Arten: den technischen und den wirtschaftlichen Totalschaden. Auf die dritte Form kommen wir gleich zu sprechen. Bei einem technischen Totalschaden ist das Motorrad irreparabel. Dann gibt es so gravierende Schäden, dass man diese einfach nicht mehr beheben kann. Bei einem wirtschaftlichen Totalschaden hingegen stehen die anfallenden Reparaturkosten in keinem Verhältnis zum gesamten Restwert des Bikes. Die Entscheidung es dennoch reparieren zu lassen steht dann gegenüber dem Entschluss, ein neues Motorrad zu kaufen, was wirtschaftlich logischer erscheint. Die eher unbekannte dritte Art ist vor allem bei älteren Modellen häufig anzutreffen: ein oder mehrere wichtige Ersatzteile sind nicht mehr zu bekommen. In so einem Fall kann ein Motorrad unter Umständen also auch irreparabel sein. Es sein denn, man kann die Komponente anderweitig ersetzen. technischen totalschaden

… die Qualität des Asphalts Einfluss auf die Lebensdauer deines Motorrads hat?

Ein Grund dafür, dass Motorräder mittlerweile eine längere Lebensdauer haben ist, dass die Infrastruktur insgesamt (langsam aber sicher) besser wird. Im Einzelnen wirken sich qualitativ bessere Asphaltdecken eben positiv auf Fahrzeuge aller Art aus. Löcher werden schneller wieder aufgefüllt, Risse schneller wieder verdichtet. Hier sei gesagt, dass es natürlich von der Region abhängt, wie gut die Qualität der Straßen tatsächlich ist. Das ist schwer zu verallgemeinern, da es hier, abhängig vom jeweiligen Bundesland gravierende Unterscheide geben kann. Wer über Jahre hinweg auf rissigen Straßen fährt, kennt die Verschleißerscheinungen zu Genüge. asphalt

…dass Motorräder ihre Besitzer aufgrund moderner Technik länger begleiten?

Obwohl die Qualität bestimmter Teile früher besser war, werden Motorräder insgesamt immer solider. Heute müssen sie nicht so intensiv unterhalten werden wie noch vor 20 Jahren. Und in den Zeiten davor, vielen Motorräder fast auseinander und es wurde dennoch mit ihnen weitergefahren. So lange, wie es der TÜV eben zuließ. Wer selber kein Schrauber war, dem konnte das nur recht sein. Andererseits gehen wir als Motorradfahrer immer das größere Risiko ein – auch wenn unsere Maschine nicht ganz auf der Höhe ist. Auf dem Bock gibt es eben leider keine Knautschzone! motorrad Du hast selber ein schrottreifes Motorrad? Dann kannst du es ganz einfach verkaufen! Spare dir den Transport zum Schrottplatz und bekomme für dein Motorrad den aktuellen Restwert. Dazu meldest du es einfach auf ichwillmeinmotorradloswerden.de an und du erhältst kostenlos und unverbindlich ein Angebot.

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